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Was kostet eine Hochzeit? Eine Checkliste für die Freie Trauung


Alle Paare fiebern auf ihren schönsten Tag im Leben hin, da stellt sich immer eine zentrale Frage: Was kostet er? Deshalb lohnt es sich, schon lange vor diesem besonderen Tag, Geld für die Hochzeit zurück zu legen. Hierzu muss bekannt sein, was für die Hochzeit alles einzuplanen ist. Am Ende ist es also eine Abwägung, was will und kann ich mir leisten? Was ist besonders wichtig?


Aus der Erfahrung vieler Gespräche bleiben als Faustregel zwei Punkte der Hochzeit langfristig immer in Erinnerung:


Die Emotionen der Trauzeremonie

und

die ausgelassene Party bis spät in die Nacht.


Die Zeremonie müsst ihr organisieren, die Party hängt ganz von Euren Gästen ab.

Einige liebevolle Details geraten später eher in Vergessenheit wie die Glasur der Hochzeitstorte, oder die Wahl der Manchettenknöpfe. Aber natürlich soll an Eurem Traumtag nichts dem Zufall überlassen werden. Damit die Kosten den Rahmen nicht sprengen, ist eine Budgetplanung unerlässlich. Nur wer vorher schon alle Kosten für die Hochzeit kennt, erlebt am Ende keine böse Überraschung. Grundsätzlich ist die Höhe des Hochzeitsbudgets natürlich davon abhängig, wie groß und exklusiv die Feier ausfallen soll. Andere Posten in der Kalkulation wie einige Dienstleistungen und Anschaffungen sind aber immer gleich.


Die folgende Checkliste hilft bei der Aufstellung der wichtigsten Positionen. Sie ist zugeschnitten auf eine Freie Trauung. Ihr könnt Euer Budget aufstellen und mit den realen Kosten abgleichen.


„Baue kein Glashaus, wenn du Geld für die Heizung sparen willst.” - Philip Johnson

Wo kann gespart werden?


Es gibt viele Möglichkeiten, bei der eigenen Hochzeit zu sparen. Hier muss jeder überlegen, was ihm wichtiger ist. Nur eines ist klar, nach oben hin gibt es beim Budget keine Grenzen. Eine wichtige Stellschraube ist die Wahl der Location, die einen der größten Kostenpunkte darstellt. Wer einen schönen Garten im Eignheim besitzt, kann auf eine teure Anmietung verzichten. Weiteres Potential bietet die Wahl der Verköstigung: Reicht das Buffet "Sissi" oder muss es doch das Menü "Maxima" sein? Auch das Angebot der Spirituosenkarte wirkt sich stark auf die Endabrechnung aus. Vielleicht untertstützen auch Freunde und Familie bei der Feier. Es sollte nur nicht übertrieben in Eigenregie gearbeitet werden, sonst artet der Hochzeitstag schnell in Stress aus. Eine Überlegung wert ist auch die Wahl des Hochzeitsoutfits. Ihr werdet Kleid und Anzug im Regelfall nur an diesem einen Tag tragen.

Eure Eheringe - auch eine der teuersten Positionen - begleiten Euch jedoch ein ganzes Leben. Als letztes bleibt auch zu überlegen, wie ausgiebig ihr feiern möchtet - eine Feier oder über drei Tage verteilt - Polterabend, Standesamt, Freie Trauung ...

Das beinflusst natürlich die Fülle des Geldbeutels.


Eine durchschnittliche Hochzeit mit 60-80 Personen kostet allgemein 10.000 bis 15.000 Euro.

Nach einer Auswertung von Statista 2019 planen der größte Anteil von 31 % der Befragten allerdings mit einem Budget von 2000 - 5000 Euro.

Eine kluge Weisheit ist hier, das auszugeben, was nach dem Sparen übrigbleibt, und nicht das zu sparen, was nach dem Ausgeben übrig bleibt!

Die Checkliste für das Hochzeitsbudget stell ich Euch hier zur Verfügung.


Hochzeitsbudget_Checkliste_Kalkulation
.xlsx
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